Telefon ummelden

StartseiteTelefon anmeldenTelekom Anschluss ummeldenImpressumAGB

Den Telekom-Anschluss online ummelden – wer zeitig plant, kann später entspannen

Je höher die technischen Standards im Haushalt gesetzt werden, desto größer ist zwangsläufig auch der Aufwand für Ummeldungen und Anmeldungen, wenn der Wechsel des bisherigen Wohnortes unausweichlich bevorsteht. Sich zu viel Zeit zu lassen, kann zur Folge haben, dass der Anschluss in der neuen Wohnung eventuell erst mit Verspätung eingesetzt werden kann.

Was für den privaten Nutzer beim Umzug bereits ausgesprochen ärgerlich ist, hat für Unternehmen noch weitaus schwerwiegendere Konsequenzen im Ernstfall. Wird der alte Anschluss zu spät umgemeldet oder der neue Anschluss nicht rechtzeitig gebucht, kann dies sogar zu wirtschaftlichen Einbußen führen. Zum Beispiel dann, wenn Kunden aufgrund der fehlenden Erreichbarkeit eines Anbieters per Mail oder Telefon ohne Umwege den Kontakt zu einem direkten Mitbewerber sucht und seine Einkäufe oder Bestellungen dort vornimmt.



ISDN Bestellen

Umstellung vom alten Tarif auf IP?

In vielen Fällen bietet es sich an, im Zusammenhang mit einem Umzug endlich auf IP umzusteigen. Haushalte, die vormals noch auf die alten und durchaus gewährten Standard-Anschlüsse vertrauten, sehen den Umzug vielfach als richtigen Zeitpunkt, um sich endlich mehr technischen Luxus in Sachen Telefonie und Internet zu sichern.

Soll vor dem Umzug IP beantragt werden, nennen IT-Experten einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen vor dem eigentlichen Termin, der für den Umzug angesetzt wurde, als ideale Frist, um sicherzustellen, dass der neue Anschluss auch wirklich pünktlich vorhanden ist und auch unmittelbar ohne Verzug zum Einsatz kommen. Viele Anbieter nennen auf ihren Webseiten mitunter andere zeitliche Rahmen, die für die Anmeldungen zugrunde gelegt werden sollten. Allzu viel Zeit lassen sollten sich Verbraucher aber zur eigenen Sicherheit nicht lassen.


Lieber zu früh als zu spät den Umzug anmelden

Vor allem in Ballungsgebieten kann es im Einzelfall eine Weile dauern, bis ein Techniker des Providers vor Ort die Installation des für dem Umzug beantragten IP-Anschlusses vorzunehmen. Sagen kann man daher, dass es ratsam ist, lieber etwas früher den Anschluss zu thematisieren. Schon deshalb, weil man sich auch für die Suche nach dem richtigen Produkt ein wenig Zeit nehmen sollte, um beim Umzug die Kosten für den IP-Anschluss nicht ausufern zu lassen. Mit Zeiträumen von mindestens vier bis sechs Wochen vor dem großen Tag reichen mit großer Wahrscheinlichkeit aus, um kein Risiko einzugehen.

Diese Fristen sollten sowohl bei einem Neuanschluss eingehalten werden als auch dann, wenn Verbraucher ihren bestehenden Tarif an den neuen Wohnort mitnehmen möchten. Denn nicht grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass in der neuen Wohnung beim Umzug bereits ein IP-Anschluss vorhanden ist.

Größerer zeitlicher Aufwand bei Neuinstallationen am neuen Wohnort

In vielen Fällen ist am neuen Wohnort eine technische Aufrüstung erforderlich, damit IP genutzt werden kann. Hierbei sollte abermals der gewünschte Termin berücksichtigt werden, zu dem der IP-Anschluss nach dem Umzug unbedingt freigeschaltet sein sollte. Dieser Terminwunsch kann bei einigen Anbietern telefonisch oder im persönlichen Gespräch in der örtlichen Provider-Niederlassung geäußert werden.

Wichtig für die Verbraucher: Sie sollten sich die genannten Termin schriftlich bestätigen lassen. Kommt es später zu Problemen – ist also nach dem Umzug der IP-Anschluss nicht vereinbarungsgemäß installiert –, hat der Kunde dem Anbieter gegenüber wenigstens etwas in der Hand.



Kündigung des Altvertrages durch den neuen Provider erledigen lassen

Verbraucher, die beim Umzug auf IP umstellen möchten, haben bei den meisten Providern zudem die Gelegenheit, einen so genannten Kündigungsservice in Auftrag zu geben, wenn sie sich von ihrem früheren Anbieter verabschieden möchten – etwa weil dieser keine vergleichbaren Angebote im Sortiment hat. Selbstverständlich können auch im Rahmen solcher Anbieterwechsel nur fristgerechte Kündigungen vollzogen.

Kunden können lediglich meist nur auf Kulanz ihrer bisherigen Versorger setzen. Sonst gibt es kein Sonderkündigungsrecht, von dem Verbraucher Gebrauch machen können, wenn sie aus freien Stücken einem Umzug planen und einen IP-Anschluss eines Konkurrenten beantragen möchten.

Dennoch ist der besagte Kündigungsservice insofern eine große Hilfe, weil vor allem die Mitnahme der eigenen Telefonnummern – die so genannte Rufnummernportierung – bei Beauftragung des neuen Anbieters wesentlich reibungsloser vonstatten geht als in den Fällen, in denen sich die Kunden um die Mitnahme kümmern müssen.
Telefonanschluss ummelden Vertrag kündigen

Manche Tarife sind nur örtlich eingeschränkt verfügbar

Soll beim Umzug auf IP umgestellt werden, müssen sich die Kunden selbst aber vor allem darauf achten, dass der gewünschte Tarif am neuen Wohnort überhaupt verfügbar ist. Das müssen Kunden ebenfalls dann bedenken, wenn sie eigentlich gerne den derzeit genutzten Tarif mitnehmen würden beim Umzug. Eventuell ist dieses Produkt am neuen Wohnort aber gar nicht zu haben, so dass einmal mehr an die geltenden Kündigungsbestimmungen zu denken ist.

Auch hier kann nicht in jedem Fall darauf gehofft werden, dass der Anbieter einer vorzeitigen Kündigung zustimmt. Es sei denn, der Bestandskunde bucht statt des bisherigen Tarifs einen Alternativ-Angebot des jeweiligen Providers. Allerdings sollte es hierbei am besten zumindest um einen Tarif mit vergleichbaren Einnahmen für den Dienstleister handeln.



Laufzeiten sollten bei Tarifauswahl eine Rolle spielen

Verbraucher, die beim Umzug endlich IP-Anschlüsse buchen möchten, weil sie mit ihren Verträgen und vielleicht auch dem Anbieter an sich längst nicht mehr zufrieden sind, sollten vor dem Vertragsabschluss einmal mehr die vertraglich festgelegten Mindestlaufzeiten überprüfen. Kunden, die ständig zwischen verschiedenen Providern und Tarifen wechseln möchten, um optimale Konditionen zu erzielen, sollten natürlich auf möglichst kurze Vertragslaufzeiten Wert legen.

Aber Achtung: Nicht nur bei der Telekom können bei diesen Mindestlaufzeiten zwischen den verschiedenen Tarifmodellen sogar deutliche Unterschiede bestehen. Bei manchen Produkten verzichten die Provider vollständig auf eine dauerhafte Bindung, andere Tarife sind mit recht kurzer Bindung von einigen Monaten zu haben. Dennoch gibt es auch weiterhin die Modelle, bei denen sich der Verbraucher für bis zu 24 Monate an einen Tarif bindet. Dies sollte beim Neuanschluss des gewünschten Tarifs möglichst vermieden werden, denn die Kosten für den IP-Anschluss sinken wie in allen anderen Bereichen des Telekommunikationsmarktes weiterhin.

Kunden, die zwar einen Umzug, aber keinen Anbieterwechsel hinter sich bringen möchten, können vielfach besonders bequem ihren Anschluss ummelden. Mitunter gehen auch die Umstellung und die Installation der neuen Anlage am zukünftigen Wohnort schneller vonstatten, als wenn es sich um einen kompletten Neuanschluss.

Und selbst wenn die Kunden kein Upgrade ihres Tarifs vornehmen, haben sie häufig die Möglichkeit, bessere Hardware-Komponenten preiswerter oder – mit ein wenig Glück als eine Art Treuebonus für die Vertragsverlängerung – kostenlos zu bekommen.

Wichtig ist beim Umzug wie bei allen Ummelde-Arbeiten die rechtzeitige Mitteilung an den Provider, der alle weiteren Maßnahmen in die Wege leitet.

















telefon-ummelden.de
Startseite ::Impressum ::AGB